Wir über uns

 

 

 

 

Wo und wie wir mit unseren Katzen leben

 

Wir wohnen in St. Georgen-Eggendorf in der Nähe von St. Pölten, ca. eine Autostunde von Wien bzw. Linz entfernt.

Unsere Katzen bevölkern die ganze Wohnung. Es gibt keinen Raum, den sie nicht betreten dürfen. Bei uns gibt es auch keine Käfig- oder Zwingerhaltung. Ganz im Gegenteil haben wir unsere Lieblinge gerne um uns. Auch unser Zuchtkater lebt nicht in einem eigenen Katerzimmer, nein, auch er teilt mit uns die Wohnung.

 

Beim gemeinsamen Mittagsschlaf

 

Wo wir sind, halten sich die Katzen gerne auf. Egal was man gerade macht, sie sind immer dabei. Liest man die Zeitung, kommt sicher eine Katze des Weges um sich darauf niederzulassen. Beginnt man eine Bastelarbeit, kann man sicher sein, dass man von den Katzen tatkräftig unterstützt wird.

 

Unsere Katzen sind nicht nur in der Wohnung. Sie lieben es sich im Garten aufzuhalten. Viele Menschen sind der Meinung, dass Rassekatzen keine Mäusefänger seien. Doch darüber können wir nicht klagen. Unsere Lieblinge versorgen uns regelmäßig mit Mäusen.

 

Wie wir auf die Katze gekommen sind

 

Wie so oft im Leben, spielte auch bei uns Gevatter Zufall eine große Rolle. Am Welttierschutztag 1989 gab es beim Kaufmann gratis eine Dose Katzenfutter. Just an diesem Tag saß eine kleine Tigerkatze mit großem Hunger vor unserer Tür. Sie blieb und krempelte unser Leben um. Wir tauften sie Lilly. Mein Sohn machte aus diesem Lilly ein Lalabi, und so wurde sie nur mehr Lalabi gerufen. Damit die kleine Lalabi nicht allein zu Hause sein musste, bekam sie einen Spielgefährten, einen rotweißen Kater namens Humphrey.

 

     

 Lalabi                     &                   Humphrey

 

Wie es so oft vorkommt, sind die beiden Hauskatzen nacheinander verschwunden Und somit fassten wir den Entschluss eine Rassekatze zu erwerben, da die doch etwas häuslicher als Hauskatzen sind. Unsere beiden Perserkater Gismor und Garfield kamen 1992 zu uns und sind auch noch immer da.

 

   Gismor und Garfield

 

Ich trat im Zuge der Anschaffung von Gismor und Garfield dem Katzenverein bei. In einer der Clubzeitschriften sah ich dann das erste Mal ein Bild von einer Ragdoll Es war eine seal bicolour Kätzin und ich habe mich sofort in sie verliebt. Da ich Ragdolls überhaupt nicht kannte, versuchte ich mich mit diverser Literatur über diese Rasse einzudecken. 

Leichter gesagt als getan. In kaum einem der unzähligen Katzenbücher war etwas über Ragdolls zu finden. Aber irgendwie gelang es dann doch Informationen über Ragdolls zu sammeln. Und wir waren von dem, was wir hörten begeistert. 

Eine schmusige Katze sollte sie sein, mit blauen Augen und einem nicht filzenden, weichen Fell. Vom Charakter wie ein Hund, überall dabei und mitten drin. So was wollten wir haben. 

Im Juni 1993 zog dann die erste Ragdoll bei uns ein: ein blue bi-colour Kater namens Pussy Willow's Adonis.

 

        Adonis, 3 Monate alt

 

Er war genauso wie eine Ragdoll sein sollte, anhänglich, schmusig und einfach lieb. Seine Züchterin meinte, er solle doch mal ausgestellt werden. 

Also fuhren wir mit gemischten Gefühlen auf unsere erste Ausstellung. Wir waren aufgeregter als der Kater, der alles völlig ruhig und gelassen über sich ergehen ließ. Also besuchten wir weitere Ausstellungen. 

Da es dort kaum Ragdolls zu sehen gab, machte ich es mir zur Aufgabe diese wunderbare Rasse auch dem breiten Publikum vorzustellen und zu zeigen. 

Dabei blieb es natürlich nicht. Wir wollten auch mal Katzenbabys haben. Eine Ragdolldame musste gefunden werden. 

Zu Weihnachten war es dann soweit. Unsere erste Dame kam ins Haus: eine seal mitted Ragdoll, namens Bianca vom Rosellahaus.

 

 Bianca, mit 3 Monaten

 

Auch ein Name für unsere Katzenzucht musste gefunden werden und im Gedenken an unsere erste Katze, durch die wir erst so richtig auf die "Katze" gekommen sind, wählten wir ihren Namen. Die Cattery "LALABI'S" war geboren.

 

Im Jänner 1995 wurden unsere ersten Katzenbabys geboren, drei Jungs und ein Mädchen.

 

Agatha Christie, Alexander Dumas, Albert Einstein und Arthur Miller

 

In der Zwischenzeit hatten wir schon mehrere Würfe, aber der erste war einfach der wunderbarste und aufregendste.  Es macht so viel Freude, die kleinen Kätzchen aufwachsen zu sehen und natürlich auch sehr viel Arbeit. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Die Moral von der Geschichte: Traue keiner geschenkten Katzenfutterdose! Denn wer hätte vor so vielen Jahren gedacht, dass eine Gratisdose solche Auswirkungen haben könnte.

 

 

 

Wenn auch Ihr Interesse an dieser bezaubernden Rasse geweckt ist, können Sie gerne unverbindlich bei uns vorbei kommen. Schicken Sie doch einfach eine Email oder rufen an 0664 - 48 366 48. 

 

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